Evolutionspädagogik® und Lernberatung

Für wen ist Evolutionspädagogik® geeignet?

Vom Baby bis zum Erwachsenen.

  • Babys im Urvertrauen stärken 

  • Kindergarten- und Vorschulkinder fit für die Schule machen 

  • Jugendliche in der Pubertät - Zirkus in der Schule und zu Hause? Wer bin ich, was will ich?  

  • Erwachsene, die in einem Konflikt oder in einer Entscheidungsfindung stecken


Daraus ergeben sich mögliche Themen wie: 
Urvertrauen stärken, Schreibabys, Einschlafprobleme, schwieriger Krippen-, Kindergarten- oder Schuleintritt, Stärken des Selbstbewusstseins, Aufdecken von Talenten, AußenseiterIn, Klassenclown, Stress in der Schule, Hausaufgabenkämpfe, sensomotorische Fähigkeiten (Körperwahrnehmung, Gleichgewicht, Koordination), Feinmotorik, Null-Bock-Haltung in der Schule/zu Hause, Blackout bei Prüfungen oder Prüfungsangst, Versagensängste, Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsverzögerung und Sprachentwicklung, Bettnässen, ADS und ADHS, Schulreife, Lernschwierigkeiten, Legasthenie und Dyskalkulie, Konzentrationsschwierigkeiten, Demotivation, Nägelbeißen, Daumenlutschen, Überforderung, Stress, Aggression oder Probleme im emotionalen und sozialen Bereich.

Was ist Evolutionspädagogik®?

Die Evolutionspädagogik berücksichtigt das Evolutionsprinzip und basiert auf den neuesten Erkenntnissen der Gehirn- und Lernforschung. Gegründet wurde sie von M. A. Phil. Ludwig Koneberg am Institut für Praktische Pädagogik in München. In Stress schalten bestimmte Gehirnareale teilweise ab und so können wir auf unser gesamtes Potential nicht mehr zugreifen. Sie kennen vielleicht die Aufforderung „Geh mal eine Runde, dann fällt es dir wieder ein.“ Diese Blockaden verhindern Lernen oder erfolgreiches Abrufen von Wissen. Es wird nicht an den Defiziten gearbeitet. Lern- und Verhaltensblockaden werden identifiziert, durch neue Vernetzungen die individuellen Talente und Fähigkeiten möglich gemacht.

Wie funktioniert Evolutionspädagogik®?

Durch die Kombination aus Neurologie, Kinesiologie und motorischer Entwicklung unter Berücksichtigung des Evolutionsprinzips (Evolutionslehre von Charles Darwin) ist ein effektives individuelles Arbeiten und Diagnostik möglich. Wir durchlaufen die sieben evolutiven Entwicklungsstufen bis zum 5. Lebensjahr. Ausgelöst durch Stress kann auf einer Evolutionsstufe eine Blockade vorliegen, die zu Schwierigkeiten beim Lernen oder im sozialen Verhalten führen kann. Individuelle Bewegungsübungen lösen diese Blockaden. Es erfolgt eine Vernetzung im Gehirn und neue Möglichkeiten eröffnen sich.

Einzigartig: Evolutionspädagogik und Pferde HTFP

Evolutionspädagogik gekoppelt mit dem heilpädagogischen und therapeutischen Fördern mit Pferden (HTFP). In der Pferdeeinheit erfolgen durch die zusätzlichen Wahrnehmungsreize erneute Vernetzungen im Gehirn, der Gleichgewichtssinn, der Hautsinn und die Tiefen/oder Eigenwahrnehmung wird gefördert.
Ziel: Fördern von Gleichgewicht, der Rumpfstabillität und motorischen Fähigkeiten, Umgang mit Kraft, sowie Fördern und festigen neuer Wahrnehmungsreize, was sich auf motorischer, emotionaler und sozialer Ebene zeigt.

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